2016

Wir bezeichnen alle Maßnahmen zur Beschaffung eingehender externer Links (Backlinks) als Linkbuilding. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über dieses wichtige SEO-Instrument. Das Linkbuilding – oder zu Deutsch der „Linkaufbau“ – ist nach wie vor eine der wichtigsten SEO-Maßnahmen im Bereich der OffSite-Optimierung. Der Algorithmus der wichtigsten Suchmaschine überhaupt mit Namen „Google“ bewertet Websites neben vielen weiteren Faktoren auch nach den eingehenden externen Links. Da diese Bewertung sich auf das Ranking einer Website in den Google-Suchergebnissen auswirkt, existiert im Bereich der Suchmaschinenoptimierung ein ganz eigener Zweig, der sich mit dem Beschaffen von sogenannten „Backlinks“ befasst. Googles Richtlinien für Webmaster verbieten ausdrücklich das aktive Linkbuilding, da es als ein Manipulationsversuch interpretiert sein kann. Laut Google sollten natürlich entstandene Empfehlungen in Form von Links das Ziel von Webmastern sein. Verschiedene Methoden für Linkbuilding – früher und heute Kaum berücksichtigt werden heute noch die Eintragungen in Web- und Artikelverzeichnisse. Googles Algorithmus erkennt diese Form der Verlinkung und wertet sie so gut wie gar nicht. Dennoch sollte man natürlich grundsätzlich nicht von den Eintragungen seiner Firmendaten in die einschlägigen Verzeichnisse absehen. Eine weitere Möglichkeit zum Linkaufbau – jedenfalls früher – stellten Einträge in gut frequentiereten Foren und Blog-Kommentare dar. Im Rahmen einer Forensignatur entstand so bei jedem Beitrag ein Backlink zur eigenen Website. Ähnlich lief es bei Blog-Kommentaren: bei der Veröffentlichung eines Kommentars wurde ein Querverweis zur Website gesetzt. Heute sind diese Methoden, wie bereits erwähnt, kaum mehr zu gebrauchen. Vielversprechender ist die kostenlose und häufig genutzte Praxis des „Linktausches“. Wie der Name schon sagt, tauschen hier zwei Websites ihre Links. Es können bestimmte Seiten ausgewählt werden und auch die Position des Backlinks kann untereinander detailliert abgesprochen werden. Doch Vorsicht: wird diese Methode zu offensichtlich (reziprok) praktiziert, erkennt auch Google den „Trick“ und wertet entsprechend ab. Was von Google streng geahndet wird ist der sogenannte „Linkkauf“. Auf diese Methode sollten Sie besser verzichten. Sollten Linkkäufer und Linkverkäufer erwischt werden, drohen hohe Strafen (Penaltys) bis hin zum kompletten Ausschluss Ihrer Seite aus dem Suchmaschinenindex und damit zum absoluten Worst Case. Nutzen Sie Content-Marketing Auch, wenn es sich komisch anhört, Google rät dazu, im Bereich des Backlinks einfach gar nichts zu tun. Damit Sie wirklich nichts hinsichtlich des Linkbuildings tun brauchen, sollten Sie den Nutzern auf Ihrer Website einen hohen Mehrwert bieten. Dadurch, so Googles richtige Annahme, verbreitet sich der Inhalt quasi von selbst. Denn die Nutzer Ihrer Website werden diese in Form eines Backlinks auf der eigenen Website weiter empfehlen. Der hochwertige Inhalt stellt auf einer Website also mit den wichtigsten Part hinsichtlich einer hervorragenden Positionierung in den Google Suchergebenissen dar. Vor allen Dingen diese Inhalte werden von Google sehr gut bewertet und können schließlich zu einem Top-Ranking führen. Vorausgesetzt, alle weiteren SEO-Hausaufgaben werden gründlich erledigt. SEO-Agentur gesucht? Sie suchen eine SEO Agentur und möchten Ihre Website oder Ihren Online-Shop fit für Google & Co machen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu unseren freundlichen Mitarbeitern auf und lassen Sie sich ausgiebig beraten. Die B&R Internetagentur aus Hamburg ist Ihr Spezialist für Suchmaschinenoptimierung und bringt Sie bei Google nach vorne!...

Brauche ich Suchmaschinenoptimierung als Startup? Die Antwortet darauf kann nur ein großes Ja mit Ausrufezeichen sein. Ich erläutere Ihnen, warum Sie als Gründer auf keinen Fall den „SEO-Zug“ verpassen dürfen. In früheren Beiträgen habe ich immer wieder darauf hingewiesen, dass SEO grundsätzlich einmal Zeit braucht. Kein seriöser Suchmaschinenoptimierer wird Ihnen erzählen, dass er eine nachhaltige und effektive Suchmaschinenoptimierung in 4 Wochen auf die Beine stellt und es sich damit getan hat. Ganz im Gegenteil: Sind die Grundlagen erst einmal geschaffen, so geht es erst richtig los. Das SEO Budget von Startups Insbesondere für Startups stellt sich bei diesem Punkt natürlich zwangsläufig die Frage nach dem Budget. Habe ich ein SEO Budget über, dass ich zunächst einmal über einen – im Gegensatz zu anderen Investitionen – verhältnismäßig langen Zeitraum zahlen kann? Bin ich bereit in eine Dienstleistung zu investieren, bei der ich erst nach Monaten die ersten Früchte ernent kann? Und bin ich in der Lage, andere Advertising-Kanäle aufzubauen (und zu finanzieren), die SEO quasi mit finanzieren. Als Beispiele seien genannt, Affiliatemarketing, Google AdWords oder, für finanziell potentere Firmen, auch Fernsehwerbung. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich behaupten, dass eine nachhaltige Suchmaschinenoptimierung ein unschlagbarer „Werbekanal“ ist. Klar, dass muss er ja auch als Suchmaschinenoptimierer behaupten, sagen nun einige von Ihnen. Fakt ist aber, sind die Anfangsinvestitionen zu Beginn noch hoch und belastend, so wächst durch effektives SEO konstant der Traffic auf Ihrer Website an und dies dann bei gleich bleibenden (!) Ausgaben. Ein fortlaufender Prozess und eine wertvolle Marketing-Strategie Leider kommt es immer wieder vor, dass die SEO-Budgets als eine der ersten gekürzt bzw. geschnitten werden, wenn das Startup einmal eine Durststrecke erlebt. Trotzdem wir von B&R und unsere Kollegen anderer Agenturen stetig darüber aufklären, dass SEO ein fortlaufender Prozess ist, gehen Kunden zum Teil noch immer davon aus, dass ein einmal erreichtes Ranking auch bestehen bleibt, wenn man die SEO-Maßnahmen herunter fährt. Das ist, mit Verlaub, natürlich Unsinn. Oder gehen Sie auch 4 Wochen ins Fitnessstudio und meinen dann, dass Ihr Körper für den Rest des Jahres fit bleibt? Suchmaschinenoptimierung ist und bleibt eine langfristige Marketing-Strategie. Eine Marketing-Strategie, deren Erfolg allerdings nur schwer kalkulierbar ist. Warum ist das so? Nun, eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung hängt nicht alleine von uns Suchmaschinenoptimierern und unseren ergriffenen Maßnahmen ab. Es wird auch beeinflusst von Marketingkampagnen, dem Webdesign, der Konkurrenz und weiteren Faktoren. Daher lässt sich für den Gründer eines Startups ohne fachliche Beratung nur schwer feststellen, was ihn eine SEO-Betreuung seiner Website in etwa kosten wird. Auch muss ein Blick auf die Konkurrenz erfolgen. Habe ich als Startup eine starke SEO-Konkurrenz oder bin ich vielleicht sogar ein Vorreiter in dieser Branche? Wenn meine Konkurrenten eine SEO-Agentur beauftragen, kann ich kaum mit einem Freelancer mithalten. Selbstredend kann man nicht immer die gleichen Budgets wie die Konkurrenz ins Spiel bringen, erst recht nicht als Startup. Allerdings sollte man sich auch nicht wundern, wenn man für 400 Euro eine Rundum-SEO-Betreuung erwartet und am Ende enttäuscht wird. Wir sind Ihre SEO-Agentur Gerne sind wir Ihr Ansprechpartner für SEO Hamburg und ganz Deutschland. Als Suchmaschinenoptimierer haben wir uns diesem Bereich gewidmet und stellen Ihnen gerne unsere Expertise zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot gerne telefonisch unter 040 53299227 oder über unser Kontaktformular....

Weiter geht es mit einem neuen Beitrag aus unserer Reihe „Das Webdesign-Lexikon“. Heute widmen wir uns den Buchstaben D bis I. Fortsetzung von D bis I Dropdown-Menü Das sogenannte „Dropdown-Menü“ (drop down = engl. für herunter fallen) ist eine Menü-Variante auf einer Website. Sobald Sie mit dem Mauszeiger über einen bestimmten Menüpunkt fahren, wird ein Untermenü mit weiteren Menüpunkten angezeigt. Verlässt der Mauszeiger die Untermenüpunkte, blendet sich das Dropdown-Menü in der Regel auch wieder aus. Sinn und Zweck dahinter ist die Erhöhung der Übersichtlichkeit eines Website-Menüs. Das Favicon im Webdesign Als Favicon bezeichnen wir im Webdesign ein kleines Logo / Bild, das im Seitenreiter (Tab) eines Browsers vor dem Seitennamen eingeblendet wird. Hat der Benutzer z.B. mehrere Tabs geöffnet, so verbessert das Favicon die Übersichtlichkeit und ist somit als benutzerfreundliche Maßnahme zu werten. Das Favicon wird auch in den Lesezeichen gespeichert. Jede Website sollte diese Funktion nutzen, da sie den Wiedererkennungswert deutlich steigert. Frontend Während wir im Backend (im Content-Management-System) das Aussehen, den Inhalt und die Funktionen einer Website gestalten, können wir im Frontend das fertige „Produkt“ betrachten. Als Frontend bezeichnen wir also den für alle sichtbaren Teil einer Website. .htaccess-Datei Als .htaccess-Datei bezeichnen wir eine Text-Konfigurationsdatei des Apache Webservers. Insbesondere im Hinblick auf die Vermeidung von Duplicate Content, bei der Definition der Fehlerbehandlung (404-Fehler) und bei der Weiterleitung alter auf neue Seiten (Redirect) spielt die .htaccess-Datei eine wesentliche Rolle. Die Datei liegt zumeist im Hauptverzeichnis des Webspace. Damit erreichen Sie, dass die dortigen Einstellungen für alle Seiten und alle Seiten in Unterverzeichnissen gelten. (Image) Alt-Tag Der Image Alt-Tag ist ein alternativer Text zu einem Bild. Der Alt-Tag tritt immer dann auf, wenn der Browser das entsprechende Bild noch nicht komplett geladen hat oder es gar nicht geladen werden kann. Dann weißt der Text auf den jeweiligen Bild-Inhalt hin. Es gibt Browser, in denen der Alt-Text in Form einer Sprechblase („Tool-Tip“) sichtbar wird. Insbesondere für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind Alt-Tags von besonderer Bedeutung. Google wertet den Inhalt des Tags aus, weshalb es generell wichtig ist, den Fokus auf einen sinnvollen und zielführenden Text zum jeweiligen Bild-Inhalt zu richten. Inhalt oder auch Content Den Inhalt einer Seite bezeichnet man im Webdesign ganz simplel als Content. Dabei umfasst die Bezeichnung sowohl Bilder als auch Texte sowie alle weiteren relevanten Inhalte einer Website. Guter, wertvoller Content ist nicht nur für ein hübsches, ansprechendes Webdesign unabdingbar, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung. Hier gilt der Leitsatz „Content is King“. Doppelter Inhalt – Duplicate Content Womit wir gleich zum nächsten, aber damit eng verbundenen Begriff aus dem Webdesign-Lexikon gelangen. Als doppelten Inhalt bzw. engl. „Duplicate Content“ bezeichenen wir eben gerade den Inhalt einer Seite, der mindestens doppelt auftaucht. Duplicate Content kann gleicher Text sein, der auf ein und der selben Website mehrfach veröffentlicht wurde, aber auch Text, der von einer externen Seite eingepflegt wurde und somit ebenfalls doppelt im World Wide Web abrufbar ist. Dies bewerten Suchmaschinenen negativ und sollte gerade im Hinblick auf ein effektives SEO dringend vermieden werden. Sie suchen eine professionelle Homepage für Ihre Firma und möchten eine kompetente Webdesign Agentur damit beauftragen? Sprechen Sie uns einfach unverbindlich darauf an und wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot....

Das Webdesign bietet verschiedene Fachbegriffe. Wir erläutern in unserer neuen Beitragsreihe „Das Webdesign-Lexikon“ eine Auswahl dieser Fachwörter. Heute mit den Buchstaben A bis D. Der Alt-Tag oder auch die alternative Bild-Beschriftung Das sogenannte Alt-Tag kann als alternativer Text zu einem auf der jeweiligen Website veröffentlichten Bild bezeichnet werden. Kommt es nun zu dem Fall, dass der Browser ein Bild nicht laden kann oder der Benutzer das Laden von Bildern deaktiviert hat, so soll der Bildinhalt dank des Alt-Textes trotzdem erkennbar sein. Sicherlich haben auch Sie diesen Fall schon einmal erlebt. Der Alt-Text wird dann z.B. in Form einer Sprechblase sichtbar, wenn man sich mit dem Mauszeiger über einem Bild befindet. Achtung: Natürlich ist der Alt-Tag sowohl im Bereich des Webdesigns als auch im Bereich der Suchmaschinenoptimierung präsent. Denn: Google wertet den Inhalt dieses Tags aus. Gerade deshalb ist er für uns Suchmaschinenoptimierer interessant und grundsätzlich mit „wertvollen“ Informationen zum entsprechenden Bild zu bestücken. Backend oder auch Verwaltung Das Backend ist quasi der Backstage-Bereich im Webdesign. Hier kann der Administrator einer Website oder andere befugte Personen – ein Login ist notwendig – sämtliche Einstellungen bzgl. Layout, Menü, Seiteninhalten, Plugins vornehmen. Außerdem lassen sich hier z.B. Updates durchführen und Backups der Website erstellen. Der Browser Den Browser müssen Sie zwangsläufig kennen, denn sonst könnten Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in diesem Moment nicht auf unserer Website sein. Der Browser ist das „Fenster zum Internet“. Wir kennen z.B. Google Chrome, Firefox oder Safari. Der Internet Explorer hat seine beste Zeit hinter sich. Auf den meisten iPhones kommt der bereits genannte Safari-Browser zum Einsatz. Sinn und Ziel des Browsers ist es in erster Linie, Ihnen die aufgerufene Website möglichst optimal darzustellen und Ihnen ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Leider kommt es bei der Darstellung von Webseiten noch vereinzelt zu Unterschieden. Browser A zeigt die entsprechende Website bspw. korrekt an, während Browser B „rumzickt“. Das ist vor allen Dingen für uns Webdesigner ein Faktor, der Zeit und Nerven rauben kann. Ursache ist die Berechnung der HTML- und CSS-Daten, die jeder Browser zur Anzeige der Website vornimmt. Darüber hinaus erfolgen diese Berechnungen nicht in allen Browsern exakt gleich, was wiederum in Einzelfällen zu unterschiedlichen Darstellungen führt. Das Content-Management-System, kurz CMS Das Content-Management-System ist ein System zur Erstellung einer Website. Weiterhin dient es zur Bearbeitung von Inhalten (Content) auf den jeweiligen Webseiten. Während bei statischen Seiten der Inhalt in der Regel nur vom Autor selbst über den HTML-Code verändert werden kann, lässt sich mithilfe eines CMS effektiv und mit mehreren Nutzern arbeiten. Benötigt wird ein PC mit Internetverbindung und ein Zugang (Login) zum CMS. Jeder Nutzer kann dann im „Backend“ (s.o.) die Inhalte und das Layout der Webseite anpassen, ohne den HTML-Code ändern zu müssen. Zu den populärsten Content-Management-Systemen zählen Wordpress, Typo3 oder Joomla. Darüber hinaus finden beispielsweise Contao und Drupal häufig Anwendung. Achtung: Halten Sie Ihr CMS immer auf dem aktuellen Stand, um sich vor Sicherheitslücken und Hacker-Angriffen schützen zu können. Die Domain oder auch der „Website-Name“ Webseiten sind grundsätzlich über eine IP-Adresse abrufbar. Wenn nun ein Benutzer einen beliebigen Domain-Namen in die URL-Zeile des Browsers eingibt, so wird die Domain automatisch vom Domain Name System (DNS) zu der mit dem Namen verknüpften IP übersetzt. Vielleicht haben Sie auch schon einmal eine Domain registriert. Das geht mittlerweile schnell und einfach. In der Bundesrepublik Deutschland ist die „Denic“ für die Vergabe der de-Domains zuständig. Im nächsten Teil unserer Beitragsreihe „Das Webdesign-Lexikon“ erklären wir Ihnen u.a. die Begriffe Dropdown-Menü, Favicon und .htaccess-Datei. Sie suchen eine professionelle Homepage für Ihre Firma und möchten eine kompetente Webdesign Agentur aus Hamburg damit beauftragen? Sprechen Sie uns einfach unverbindlich darauf an und wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. ...

Die Komplexität der Anforderungen an effektive und nachhaltige SEO sind in den letzten Jahren signifikant gewachsen. Für Google-Nutzer und Webseitenbesucher eine positive Entwicklung, aber eben auch eine, die uns Suchmaschinenoptimierer stets vor neue Herausforderungen stellt. Erfahren Sie mehr in Teil 2 unserer Beitragsreihe. Logisch – den Vorgaben von Google möchte jeder SEO-Spezialist so schnell wie möglich und vollumfänglich entsprechen, damit die betreuten Projekte auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse landen. Doch dabei werden häufig aufgrund von eiligen Sofortmaßnahmen oder Fehleinschätzungen gewisse „Spielregeln“ missachtet. Der Suchmaschinen-Gigant Google erwartet schließlich, dass gewisse Richtlinien eingehalten werden. An die Spielregeln von Google halten Es ist wichtig, dass jeder Suchmaschinenoptimierer für ein nachhaltiges SEO vorausschauend arbeitet und stets die Einhaltung der aktuellen Google-Richtlinien garantiert. Dabei gilt es auch immer, ein Auge auf die Updates der Richtlinien zu werfen, denn Google aktualisiert stetig. So kann es sein, dass gewisse Maßnahmen, die vor einigen Wochen aus Suchmaschinenoptimierer-Sicht noch völlig legitim waren, dann schon gegen die Regeln verstoßen. In diesem Falle würde eine Strafe für die entsprechende Website drohen. Dies gilt es natürlich zu verhindern und präventiv fürsorglich zu arbeiten. Der Suchmaschinenoptimierer kennt insbesondere zwei Fälle. Fall 1: Eine neue Website wird erstellt und soll – natürlich möglichst schnell – auf die vorderen Plätze bei Google gebracht werden. Fall 2: Eine bestehende Seite soll eine höhere Reichweite erhalten und somit die Sichtbarkeit gesteigert werden. Auch dies soll natürlich möglichst schnell und lieber heute als morgen passieren. In beiden Fällen wird von den jeweiligen Webseiten-Betreibern dann häufig zum ersten Male eine SEO Agentur beauftragt mit der Hoffnung (und oft auch Erwartungshaltung) in einer sehr kurzen Zeit, eine Top-Position bei Google erzielen zu können. Doch genau in dieser Situation darf der Suchmaschinenoptimierer kein Versprechen abgeben oder dem Kunden assoziieren, dass er diese Erwartungshaltung tatsächlich bedienen könnte. Selbstredend gibt es Fälle, in denen es in einem zeitlich sehr überschaubaren Rahmen möglich ist, eine Website auf die vorderen Plätze der Suchergebnisse zu katapultieren. Doch in der Regel handelt es sich um Projekte, bei denen ein hoher Konkurrenzdruck existiert und damit die Suchmaschinenoptimierung strategisch gut durchdacht sein muss. Eine Zusage hinsichtlich eines schnellen Erfolges lässt sich somit auf seriöser Basis gar nicht geben. Der Kunde muss bereits im Vorfeld detailliert über den SEO-Prozess aufgeklärt werden und verstehen, dass es meist nicht von heute auf morgen funktioniert. Backlinks mit Bedacht Betrachten wir bspw. den Linkaufbau bzw. das sogenannte Setzen von Backlinks. Ein organisches Linkwachstum hilf laut Google dabei, das Ranking der Website zu verbessern. Wenn man als SEO Agentur diesbezüglich nun selbst aktiv wird, darf das Setzen von Backlinks nur in regelmäßigen Schritten erfolgen. Google würde einen andernfalls abstrafen, z.B. wenn eine Seite innerhalb eines kurzen Zeitraums eine hohe Anzahl an Backlinks erhält. Fazit: Gutes und nachhaltige SEO, das auch auf langfristigen Erfolg abzielt, benötigt viel Zeit und Aufwand. Gerne stehen wir Ihnen als Ansprechpartner für eine effektive Suchmaschinenoptimierung zur Verfügung. Die B&R Internetagentur ist Ihre zuverlässige SEO Agentur aus Hamburg. Sprechen Sie uns gerne einfach und unverbindlich an. ...

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