b&r internetagentur Tag

Weiter geht es mit einem neuen Beitrag aus unserer Reihe „Das Webdesign-Lexikon“. Heute widmen wir uns den Buchstaben D bis I. Fortsetzung von D bis I Dropdown-Menü Das sogenannte „Dropdown-Menü“ (drop down = engl. für herunter fallen) ist eine Menü-Variante auf einer Website. Sobald Sie mit dem Mauszeiger über einen bestimmten Menüpunkt fahren, wird ein Untermenü mit weiteren Menüpunkten angezeigt. Verlässt der Mauszeiger die Untermenüpunkte, blendet sich das Dropdown-Menü in der Regel auch wieder aus. Sinn und Zweck dahinter ist die Erhöhung der Übersichtlichkeit eines Website-Menüs. Das Favicon im Webdesign Als Favicon bezeichnen wir im Webdesign ein kleines Logo / Bild, das im Seitenreiter (Tab) eines Browsers vor dem Seitennamen eingeblendet wird. Hat der Benutzer z.B. mehrere Tabs geöffnet, so verbessert das Favicon die Übersichtlichkeit und ist somit als benutzerfreundliche Maßnahme zu werten. Das Favicon wird auch in den Lesezeichen gespeichert. Jede Website sollte diese Funktion nutzen, da sie den Wiedererkennungswert deutlich steigert. Frontend Während wir im Backend (im Content-Management-System) das Aussehen, den Inhalt und die Funktionen einer Website gestalten, können wir im Frontend das fertige „Produkt“ betrachten. Als Frontend bezeichnen wir also den für alle sichtbaren Teil einer Website. .htaccess-Datei Als .htaccess-Datei bezeichnen wir eine Text-Konfigurationsdatei des Apache Webservers. Insbesondere im Hinblick auf die Vermeidung von Duplicate Content, bei der Definition der Fehlerbehandlung (404-Fehler) und bei der Weiterleitung alter auf neue Seiten (Redirect) spielt die .htaccess-Datei eine wesentliche Rolle. Die Datei liegt zumeist im Hauptverzeichnis des Webspace. Damit erreichen Sie, dass die dortigen Einstellungen für alle Seiten und alle Seiten in Unterverzeichnissen gelten. (Image) Alt-Tag Der Image Alt-Tag ist ein alternativer Text zu einem Bild. Der Alt-Tag tritt immer dann auf, wenn der Browser das entsprechende Bild noch nicht komplett geladen hat oder es gar nicht geladen werden kann. Dann weißt der Text auf den jeweiligen Bild-Inhalt hin. Es gibt Browser, in denen der Alt-Text in Form einer Sprechblase („Tool-Tip“) sichtbar wird. Insbesondere für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind Alt-Tags von besonderer Bedeutung. Google wertet den Inhalt des Tags aus, weshalb es generell wichtig ist, den Fokus auf einen sinnvollen und zielführenden Text zum jeweiligen Bild-Inhalt zu richten. Inhalt oder auch Content Den Inhalt einer Seite bezeichnet man im Webdesign ganz simplel als Content. Dabei umfasst die Bezeichnung sowohl Bilder als auch Texte sowie alle weiteren relevanten Inhalte einer Website. Guter, wertvoller Content ist nicht nur für ein hübsches, ansprechendes Webdesign unabdingbar, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung. Hier gilt der Leitsatz „Content is King“. Doppelter Inhalt – Duplicate Content Womit wir gleich zum nächsten, aber damit eng verbundenen Begriff aus dem Webdesign-Lexikon gelangen. Als doppelten Inhalt bzw. engl. „Duplicate Content“ bezeichenen wir eben gerade den Inhalt einer Seite, der mindestens doppelt auftaucht. Duplicate Content kann gleicher Text sein, der auf ein und der selben Website mehrfach veröffentlicht wurde, aber auch Text, der von einer externen Seite eingepflegt wurde und somit ebenfalls doppelt im World Wide Web abrufbar ist. Dies bewerten Suchmaschinenen negativ und sollte gerade im Hinblick auf ein effektives SEO dringend vermieden werden. Sie suchen eine professionelle Homepage für Ihre Firma und möchten eine kompetente Webdesign Agentur damit beauftragen? Sprechen Sie uns einfach unverbindlich darauf an und wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot....

Das Webdesign bietet verschiedene Fachbegriffe. Wir erläutern in unserer neuen Beitragsreihe „Das Webdesign-Lexikon“ eine Auswahl dieser Fachwörter. Heute mit den Buchstaben A bis D. Der Alt-Tag oder auch die alternative Bild-Beschriftung Das sogenannte Alt-Tag kann als alternativer Text zu einem auf der jeweiligen Website veröffentlichten Bild bezeichnet werden. Kommt es nun zu dem Fall, dass der Browser ein Bild nicht laden kann oder der Benutzer das Laden von Bildern deaktiviert hat, so soll der Bildinhalt dank des Alt-Textes trotzdem erkennbar sein. Sicherlich haben auch Sie diesen Fall schon einmal erlebt. Der Alt-Text wird dann z.B. in Form einer Sprechblase sichtbar, wenn man sich mit dem Mauszeiger über einem Bild befindet. Achtung: Natürlich ist der Alt-Tag sowohl im Bereich des Webdesigns als auch im Bereich der Suchmaschinenoptimierung präsent. Denn: Google wertet den Inhalt dieses Tags aus. Gerade deshalb ist er für uns Suchmaschinenoptimierer interessant und grundsätzlich mit „wertvollen“ Informationen zum entsprechenden Bild zu bestücken. Backend oder auch Verwaltung Das Backend ist quasi der Backstage-Bereich im Webdesign. Hier kann der Administrator einer Website oder andere befugte Personen – ein Login ist notwendig – sämtliche Einstellungen bzgl. Layout, Menü, Seiteninhalten, Plugins vornehmen. Außerdem lassen sich hier z.B. Updates durchführen und Backups der Website erstellen. Der Browser Den Browser müssen Sie zwangsläufig kennen, denn sonst könnten Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit in diesem Moment nicht auf unserer Website sein. Der Browser ist das „Fenster zum Internet“. Wir kennen z.B. Google Chrome, Firefox oder Safari. Der Internet Explorer hat seine beste Zeit hinter sich. Auf den meisten iPhones kommt der bereits genannte Safari-Browser zum Einsatz. Sinn und Ziel des Browsers ist es in erster Linie, Ihnen die aufgerufene Website möglichst optimal darzustellen und Ihnen ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Leider kommt es bei der Darstellung von Webseiten noch vereinzelt zu Unterschieden. Browser A zeigt die entsprechende Website bspw. korrekt an, während Browser B „rumzickt“. Das ist vor allen Dingen für uns Webdesigner ein Faktor, der Zeit und Nerven rauben kann. Ursache ist die Berechnung der HTML- und CSS-Daten, die jeder Browser zur Anzeige der Website vornimmt. Darüber hinaus erfolgen diese Berechnungen nicht in allen Browsern exakt gleich, was wiederum in Einzelfällen zu unterschiedlichen Darstellungen führt. Das Content-Management-System, kurz CMS Das Content-Management-System ist ein System zur Erstellung einer Website. Weiterhin dient es zur Bearbeitung von Inhalten (Content) auf den jeweiligen Webseiten. Während bei statischen Seiten der Inhalt in der Regel nur vom Autor selbst über den HTML-Code verändert werden kann, lässt sich mithilfe eines CMS effektiv und mit mehreren Nutzern arbeiten. Benötigt wird ein PC mit Internetverbindung und ein Zugang (Login) zum CMS. Jeder Nutzer kann dann im „Backend“ (s.o.) die Inhalte und das Layout der Webseite anpassen, ohne den HTML-Code ändern zu müssen. Zu den populärsten Content-Management-Systemen zählen Wordpress, Typo3 oder Joomla. Darüber hinaus finden beispielsweise Contao und Drupal häufig Anwendung. Achtung: Halten Sie Ihr CMS immer auf dem aktuellen Stand, um sich vor Sicherheitslücken und Hacker-Angriffen schützen zu können. Die Domain oder auch der „Website-Name“ Webseiten sind grundsätzlich über eine IP-Adresse abrufbar. Wenn nun ein Benutzer einen beliebigen Domain-Namen in die URL-Zeile des Browsers eingibt, so wird die Domain automatisch vom Domain Name System (DNS) zu der mit dem Namen verknüpften IP übersetzt. Vielleicht haben Sie auch schon einmal eine Domain registriert. Das geht mittlerweile schnell und einfach. In der Bundesrepublik Deutschland ist die „Denic“ für die Vergabe der de-Domains zuständig. Im nächsten Teil unserer Beitragsreihe „Das Webdesign-Lexikon“ erklären wir Ihnen u.a. die Begriffe Dropdown-Menü, Favicon und .htaccess-Datei. Sie suchen eine professionelle Homepage für Ihre Firma und möchten eine kompetente Webdesign Agentur aus Hamburg damit beauftragen? Sprechen Sie uns einfach unverbindlich darauf an und wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot. ...